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nrrrdz000022: ein_geladen

nrrrdz logoIm Gegensatz zu anderen Podcast brauchten wir heute keinen Wecker, um auf genau eine Stunde zu kommen. Wir starten ins neue Jahr mit einem Rückblick auf den 30C3. Ungeplant landen wir bei einer Diskussion über die Frage, für wen der Ort funktioniert und warum es trotz der bottom-up Strukturen schwierig ist, den Kreis der derjenigen, die sich zu dieser Party eingeladen fühlen und dort ohne zusätzlichen Aufwand eine gute Zeit haben können, zu erweitern. Zuletzt sprachen wir übrigens in Nrrrdz000011 über den 27C3. Zum Schluss gibt es noch einen Hinweis auf das zweite Dine & Discuss der Hamburg Geekettes.

Leider knistert es auf der Aufnahme :( Tut uns leid!

Links zur Folge:

  • Review zum Projekt ChaospatInnen von einer der Organisatorinnen
  • Hamburg Geekettes Dine & Discuss #2 am 28.1.14
  • Der Computer kann alles Januar 2014 mit noch mehr zum 30C3
  •  
    Download (mp3, 28,8 MB, 60 Minuten)

    Freifunk in Hamburg

    Seit ein paar Monaten gibt es eine Freifunk-Gruppe in Hamburg. Sie kümmert sich um den Aufbau und die Infrastruktur eines kollektiv betriebenen freien Wlan-Netz in der Stadt. In anderen Städten wie Berlin und Lübeck gibt es das schon länger. Von den Berliner Freifunker_innen hatte ich u.a. bei einer Folge des Küchenradio schon einiges darüber erfahren, wie das funktioniert. Da ich es reichlich absurd finde, ständig in Mitten von 40 geschlossenen Wlans zu sitzen und trotzdem nur über 3G online gehen zu können (weil ich mir das leisten kann), finde ich Freifunk super. Freies Wlan für alle. I want that.

    Wie funktioniert Freifunk?

    Über die Stadt verteilt stehen handelsübliche Wlan-Router, auf die eine spezielle Firmware aufgespielt wurde. Jeder dieser Router bildet einen Knoten im Netzwerk. Die Knoten hängen entweder an privaten DSL-Anschlüssen mit dran oder sind mit anderen Freifunk-Routern verbunden, über die sie ihr Netz beziehen. Denn wenn sich zwei Router „sehen“, also Router A noch im Sendegebiet von Router B steht, dann verbinden die sich untereinander und bilden ein eigenes Netz. Hier muss dann theoretisch nur einer der Router selbst am DSL-Netz angeschlossen sein.

    Knotengraph von Freifunk Hamburg
    Auschnitt aus dem Hamburger Freifunk-Knotengraph

    Der Clou bei Freifunk ist, dass Privatpersonen, Hausprojekte, Cafés, Büros, Läden und öffentliche Einrichtungen diese Knoten betreiben können. Die Nachbarn, Cafégäste und Leute auf der Straße können dann über das offene, kostenfreie Wlan ins Internet gehen.

    Mein Knoten

    Nachdem ich neulich auf einer Veranstaltung über Freifunk Hamburg war, hatte ich Lust, mitzumachen. Dort hatte ich erfahren, dass es sinnvoll ist, sich einfach an Freifunk zu wenden und bei einer Sammelbestellung mitzumachen. Gute Idee, ich schrieb also eine Mail. Dann ging es schnell. Es war noch Router auf Vorrat, ich konnte also direkt einen bekommen. 16 Euro hat mich der TP-Link 150 MBps Wireless-N gekostet. Einen weiteren habe ich dem Projekt dann gespendet. Bei der Übergabe erfuhr ich, dass mein Router schon mit der Freifunk-Firmware bespielt ist. Den Arbeitsschritt konnte ich mir also sparen. Zu Hause musste ich dann nur noch diese Anleitung befolgen. Nach ein paar Minuten konnte ich den neuen Knotenpunkt anmelden und auf den Knotenkarte eintragen (Google-Maps und OSM). Es läuft.

    Mein Knoten hängt also hier am DSL-Anschluss mit dran, den wir ja eh haben. Die Stromkosten sollen bei ca. 20 Cent im Monat liegen. Das ist zu verschmerzen. Wir haben auch weiterhin unser verschlüsseltes WG-Wlan, das vom Freifunknetz per Firewall getrennt ist. Am Fenster steht der Freifunk-Router und teilt unser Internet mit der Welt. Ich brauch nur noch Saugnäpfe, um ihn schön festzumachen. Mein Knoten ist im Moment noch etwas einsam, weil in der direkten Umgebung sonst keine Freifunk-Knoten sind. Wenn jetzt aber das Café an der Ecke und das Hausprojekt im nächsten Blockabschnitt mitmachen würden, hätten wir zusammen schon ein kleines Netzwerk.

    Bitte nicht stören

    Schön und gut, aber wir sind doch in Deutschland hier: Was ist mit der Störerhaftung und den Abmahnungen? Zunächst einmal: Es gilt ein Gentlemen[sic!]-Agreement:

    Sei Fair!
    Das Netzwerk darf nicht in einer Weise beansprucht werden die das Netzwerk selbst, dessen Betreibende oder andere Teilnehmende beeinträchtigt.
    Achte auf deine Sicherheit!
    Das Netzwerk ist, wie das Internet, unverschlüsselt und offen. Jede teilnehmende Person ist selbst für die Sicherheit ihrer Verbindungen und ihrer Endgeräte verantwortlich.
    Keine rechtswidrige Nutzung!
    Das Netzwerk darf nicht für Handlungen missbraucht werden, welche gesetzliche Bestimmungen oder die Rechte Dritter verletzen. Es dürfen keine Inhalte übertragen werden, welche gegen geltendes Recht verstoßen. (Freifunk/Gentlemen-Agreement)

    Zum anderen lautet das Zauberwort VPN. Die Freifunk-Community betreibt Server, die den ganzen Traffic, der hier entsteht, erstmal durch die Niederlande leitet. Dort gibt es so etwas wie die Störerhaftung nicht. Die Betreiber_innen der Knotenpunkte sind also was das angeht auf der sicheren Seite. Nachtrag: Die Firmeware auf dem Router sorgt dafür, dass der Traffic durch das VPN geht. Knotenbetreiber_innen müssen sich also nicht mit VPN beschäftigen, wenn sie das nicht wollen.

    Bildet Knoten!

    Durch die drahtlose Vernetzung ganzer Stadtteile, Dörfer und Regionen wollen wir der digitalen Spaltung entgegenwirken und freie unabhängige Netzwerkstrukturen fördern. Die Vision der Freifunk-Community ist jedoch nicht nur die lokale und globale digitale Spaltung zu überwinden, sondern die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen allgemein. Freie drahtlose Netze können ein erster Schritt auf diesem Weg sein. Die Vision der Freifunk-Community ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen durch freie Netzwerke. (Freifunk/Philosophie)

    Es gibt verschiedene Wege, das Freifunk-Projekt zu unterstützen. Man kann, wie ich es getan habe, einen Knoten an den Start bringen. Man kann Geld spenden, damit die Freifunk-Leute zum Beispiel Router kaufen können, die sie sozialen Projekten direkt zur Verfügung stellen können. Ihr könnt auch euer Lieblingscafé dazu bequatschen, sich Freifunk anzuschließen. Da haben ja alles was davon. Der Gruppe selbst anschließen könnt ihr euch auch. Das Freifunk-Hamburg-Wiki ist der Anlaufpunkt für alles weitere.

    Die ESSO-Häuser — Der Film

    Gruß an die Nachbarn: Initiative ESSO-Häuser. Via kiezterror.
    Geplant ist auch eine Langzeitdoku über die Esso-Häuser. Spenden willkommen! And by the way: Die sehr sehenswerte Doku Empire St. Pauli ist mittlerweile auch online. „Ein Widerstand kann funktionieren.“

    #dcka im Januar 2013: 29c3, Anna & Arthur im Social Web

    logo des der computer kann alles podcastHier kommt die aktuelle Folge unseres netzpolitischen Magazins im Freien Sender Kombinat: Der Computer kann alles – Januar 2013. Die Themenauswahl gestaltet sich übersichtlich. Wir widmen uns ausführlich dem 29. Chaos Communication Congress, der in Ende 2012 in Hamburg stattfand. Wir besprechen das Motto „Not my department“ sowie einige ausgewählte Talks. Alle Links zu den genannten Vorträgen findet ihr hier, die Mitzeichnungen aller Vorträge sind verlinkt im Congress-Wiki, aber auch bei youtube zu finden.

    Außerdem werfen wir einen kurzen Blick auf die Sexismusdiskussion rund um den Kongress und die creepermovecards, die dabei eine Rolle gespielt haben. Wie immer ist die Podcastversion der Sendung musikfrei, diese beiden Stücke solltet ihr aber unbedingt anhören:

    Tom Lehrer: Wernher von Braun
    Moritz Simon Geist: Manual Play

    Weitere Themen der Sendung:

  • Das Projekt Hardware für alle, eine Plattform, auf der Hardware verliehen und verschenkt werden kann.
  • Das Statement von Nadir mit dem schönen Titel Plötzlich plappern Anna und Arthur, in dem dazu aufgerufen wird, Facebook, GMX, Google und co. zu verlassen, sich kritisch mit dem Internet auseinander zu setzen und wieder auf unabhängige und sichere Angebote zu setzen.
  • Die schon vor einigen Monaten ausgerufene Deadline für de.indymedia.org mit der Frage, wie es mit diesem linken Medienprojekt weitergehen soll, welche Schwierigkeiten es dabei gibt und was die Perspektiven von Gegenöffentlichkeiten im Zeitalter des Social Webs sind. Zum Weiterlesen und Informieren hier noch der Bericht zu den beiden Indymedia-Treffen, die in den letzten Wochen in Hamburg stattgefunden haben.
  • Am 13. Februar hören wir uns, wenn ihr mögt, wieder: Live vom 17 bis 19 Uhr auf FSK und später dann auf freie-radios.net und im Podcast Feed.

    Workshop in Hamburg:
    Where’s the riot in my Interrrnet?

    Nächste Woche findet an der Uni Hamburg die Frauen*Hochschulwoche statt. Steff und ich geben dort am Mittwoch (28.11) von 14–17 Uhr zusammen einen Workshop zu queer-feministischem Aktivismus im Netz. Um was es geht und für wen der Workshop geöffnet ist, seht ihr unten. Diese und alle weiteren Veranstaltungen der Frauen*Hochschulwoche sind jetzt online in diesem PDF. Im Laufe der Woche gibt es die Ausstellung „Fair A Gender?“ zu sehen, außerdem Veranstaltungen zu kritischer Männlichkeit, Frauen und Revolution, Körperarbeit, Frauen in Afghanistan, Definitionsmacht und Intersektionalität. Für Einstieger_innen wahrscheinlich besonders interessant und an dieser Stelle empfohlen sei der Workshop von Do. Gerbig mit dem Titel „Fiktion und Wirklichkeit der zwei-geschlechtlichen Ordnung“. Organisiert wird die F*HW vom AStA.

    Achtung: In der unten angegeben Emailadresse war zunächst ein Fehler.

    Where‘s the Riot in my Intrrrnet?
    Queer-feministischer Aktivismus im Netz

    Wir(1) richten uns an pünktliche(2) L*I*F*T*_*(3), die sich in ihrem Alltag im Netz bewegen, Interesse an queer-feministischem Aktivismus haben und Netzaktivismus als Schnittstelle erkunden wollen.

    Neben Über– und Einblicken in vergangene und aktuelle Orte queer-feministischer Netzaktivismen, stellen wir ein paar Netz-Technologien (Blog, Podcast, Twitter/Mikroblogging, Soziale Netzwerke etc.) vor und fragen euch und uns nach Situationen, in denen wir queer-feministisch im Netz aktiv werden wollten und woran es bisher scheiterte.
    Das Ziel ist klar: mehr queer-feministische Aktionen/Sichtbarkeiten/Geschichten/… im Netz!

    Bei Fragen und Unsicherheiten setzt euch mit uns per Mail in Verbindung:
    qf-netzaktivismus |ät| riseup.net

    Es freuen sich auf Euch
    Kathrin und Steff

    (1) Kathrin, auf Twitter @ihdl, bloggt auf iheartdigitallife.de, macht mit Marlen den Podcast “Nrrrdz” und im Freien Sender Kombinat das netzpolitische Magazin “Der Computer kann alles”. Sie ist außerdem bei hatr.org involviert, einer Sammelstelle für Hass-Kommentare im Netz. Steff ist ein Drittel des “heiter scheitern”-Podcast-Haufens, twittert u.a. als @tutnrrrso und bloggt ein wenig auf tutnurso.blogsport.de.
    (2) um einen gleichen Info-Stand und eine Verständigung über ein umsichtiges Miteinander gewährleisten zu können.
    (3) Selbstverortend: Lesb(e/isch)*-Intersex*-Frau*Femme*-Trans*_uneindeutig_genderqueer* (Sternchen „*“ steht für die individuelle Aneignung und das Ausfüllen einer Identitätskategorie, Leerstelle/gap „_“ steht für Verortungen zwischen Identitätskategorien, jenseits davon und solche, die sich nicht auf einen Begriff beziehen).
    Der Workshop ist nicht für Cis-Männer* offen!

    14 Uhr bis 16 Uhr
    Von-Melle-Park 5
    Raum 2095/2197

    Stilblüte

    Wenn Vorurteile klar erkenntlich überspitzt und sterilisiert dargestellt werden und diese Einsicht zusätzlich durch filmtheoretische Betrachtung gestützt werden kann, kommuniziert der Film die Absurdität des Gezeigten und beschreibt damit sein differenziertes Gegenteil. (Quelle, Kontext)

    Plus: Durch die Etablierung von Männertagen hat der AStA sich gegen Diskriminierung an der Uni Hamburg eingesetzt.

    Inszenierung von Privilegien

    Wenn (weiße) Student_innen ungewöhnlich früh an der Uni sind und den Reinigungskräften begegnen, denken sicher viele für einen Moment darüber nach, wie ihre Universität – die zumindest in meiner (möglicherweise veralteten) Vorstellung – nicht nur Arbeits-, sondern auch Lebensraum vieler Studierender ist, eigentlich funktioniert. Unter welchen Bedingungen und zu welchen Löhnen Leute die Räume gereinigt werden, während Studierende noch selig schlafen und was eigentlich der Grund dafür ist, dass bestimmte Leute das Bild in den Hörsälen und Seminarräumen prägen, während man andere nur früh am Morgen ihrer Arbeit nachgehen sieht. Bei anderen wiederum scheinen solche Begegnungen Phantasien des wilden, unzähmbaren Afrika auszulösen. Anlässlich eines skandalösen „Image-Films“ des Hamburger Uni-AStA hat die AG Queer Studies heute ein Statement veröffentlicht. Dort findet ihr auch viele Links zum Anlass des Protestes.

    GenderCamp 2011: Anmeldung ab 11.02.2011

    gendercamp 2011

    there are only 10 kinds of people in the world:
    those who reproduce gender binary and those who deconstruct it.

    Das GenderCamp ist ein BarCamp rund um Feminismus, Queer, Gender und Netzkultur. Es findet im Mai 2011 zum zweiten Mal im ABC Bildungs– und Tagungszentrum in Hüll bei Hamburg statt.

    Das GenderCamp ist ein offenes Event, dessen Programm vor Ort von den Teilnehmer_innen gestaltet wird: Jede_r, der_die Lust hat, etwas beizutragen, kann in der morgendlichen Sessionplanung einen Vorschlag machen und bekommt einen Slot im Programm. Ob Diskussionsrunden, Workshops, Vorträge, Filme, Planung gemeinsamer Projekte… vieles ist möglich. Ideen können ab sofort im Forum vorgestellt und diskutiert werden. Auf dem letzten GenderCamp ging es unter anderem um „Geschlechterkonstruktionen in Computerspielen“, „Hausrecht im Web“, „Alternativen zur Kleinfamilie“ und Arduino-Mikrocontroller – mehr in der Doku des GenderCamps 2010

    Who’s joining GenderCamp?
    Zielgruppe des GenderCamps sind alle, die sich für die Schnittstellen von Queer-/Feminismus und Netzkultur interessieren: Leute, die sich in beiden Welten tummeln, queer-feministische Szenegänger_innen, die in Netzkultur reinschnuppern und Netzbewohner_innen, die sich intensiver mit Queer, Feminismus und Gender beschäftigen wollen. Das GenderCamp will vernetzen, Projekte anstoßen und Leuten, die sich aus queeren/feministischen Netzcommunitys kennen, die Gelegenheit geben, sich im real life zu treffen.

    Was ist eigentlich dieses Gender von dem hier alle reden?
    Auch wenn manche in der Netzszene der Idee anhängen, wir lebten in Post-Gender-Zeiten: Wie in den meisten gesellschaftlichen Feldern ist auch im Internet in Sachen tatsächlicher Gleichstellung von Männern und Frauen noch gar nichts ausgereizt. Androzentrismus und Privilege Denying Dudes (and Girls) tummeln sich überall, von shitstürmenden Trollhorden ganz zu schweigen. Auf dem GenderCamp trifft sich der Teil der (deutschsprachigen) Netzszene, der sich kritisch mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzt. Normalität heißt Normalisierung in einer Gesellschaft, die davon ausgeht, dass zwei Geschlechter, durch heterosexuelle Zuneigung verbunden, genug sind und alles andere höchstens dann hervorgeholt wird, wenn es darum geht, die rassialisierten Anderen auf ihren Platz zu verweisen. Feminismus und Queer sind nicht losgelöst von anderen Machtverhältnissen denkbar. Auf dem GenderCamp sind darum all genders welcome, die sich auf einen reflektierten Umgang mit Diskriminierungen aller Art einlassen wollen.

    GenderCamp: In a beautiful place out in the country
    Das GenderCamp findet auch in diesem Jahr wieder im ABC Bildungs– und Tagungszentrum in Hüll statt, das ca. 75 km südwestlich von Hamburg gelegen ist. Dort gibt es Wiesen, Kühe und Bauernhöfe. Anders als bei anderen BarCamps übernachten die Teilnehmer_innen am Tagungsort selbst. Dank öffentlicher Zuschüsse kostet die Teilnahme mitsamt zwei Übernachtungen und Vollverpflegung nur 45 Euro (35 Euro ermäßigt). Kinder können gerne mitgebracht werden (unter 12 Jahren kostenlos). Bei Bedarf kann gemeinsam eine Kinderbetreuung organisiert werden. Das Essen verdient eine besondere Erwähnung, denn es ist spitze und geht auf alle Wünsche und Bedürfnisse ein. Mit den üblichen Tagungsmaterialien ist das Haus auch sehr gut ausgestattet — Mehr Infos zu Verpflegung, Teilnahmegebühr, Anfahrt und Unterkunft

    Na dann: Prost Gender! – Zur Anmeldung
    Weil die Kapazitäten für Übernachtungsplätze auf ca. 60 Teilnehmer_innen begrenzt sind, ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Ab dem 11. Feburar 2011 um 11:02 Uhr könnt ihr euch direkt beim ABC Hüll verbindlich anmelden:
    http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2011–13-15–05-2011/

    Bei Bedarf wird es eine Nachrücker_innen-Liste geben.
    Community: www.gendercamp.de // Twitter: @gendercamp #gendercamp / @abc_huell // Facebook: GenderCamp 2011 Event und facebook.com/abchuell

    Nur wer loslässt hat beide Hände frei

    Hamburg, Stadt im Norden. Am 20. Februar wird die Bürgerschaft gewählt.

    Gendercamp Baustel Club

    Heute Abend trifft sich in Hamburg der Gendercamp Baustel Club im LIZ (Karolinenstr. 21, Hinterhaus, ab 20 Uhr). Das GenderBausteln findet seit ein paar Monaten immer am dritten Donnerstag statt. Wir sitzen rum, versuchen das Internet zum Laufen zu bringen, machen Handarbeitliches und probieren aus, was wir mit unseren Arduinos machen können. Bisher ohne Missionstatement und Programm, es ist aber immer nett. Seit neuestem gibt es genderbausteln.soup.io zum Ankündigen der Treffen, Dokumentation der Erfolge und Sammeln von Dingen, die was mit unseren Baustelein zu tun haben. Es entwickelt sich.

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