nrrrdz000012: hassen und hassen lassen

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Wir starten prickelnd in eine neue Folge nrrrdz, denn es gibt Hacker_innenbrauserezensionsexemplare von Piranja Cola. Um unseren Ruf nicht zu verlieren starten wir nach einem Süppchen (Kathrins Suppenrezept auf soup.io) mit iOS Content: Marlen wartet auf ihr iPad2 und wir empfehlen euch die Spiele Happy Birds Tiny Wings, Sparkle und Dungeon Raid. Dann aber geht es lang und ausführlich um hatr.org und das Easterhegg, auf dem wir über Ostern beide abhingen. Wichtig wichtig: Nrrrdz hat eine neue Feed-URL, bitte denkt daran, eure Podcatcher upzudaten bzw. geht noch mal ins iTunes Podcast Verzeichnis, denn da gibt es einen neuen Eintrag.

 
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6 Gedanken zu „nrrrdz000012: hassen und hassen lassen“

  1. Hi, Ihr beiden!
    Danke, eine sehr spannende Diskussion über hatr.org, Ismen und Nichtismen und Auswahl der Hates. Cooles Statement gegen die Wahrnehmung von Hater(_inne?)n als „Trolle“ oder „Andere“!
    Kleine Kritik: An zwei oder drei Stellen betont Ihr, dass das bestimmt eh alle Hörenden kennen, worüber Ihr sprecht. Davon könnt Ihr nicht ausgehen. Das vermittelt einen hohen Anspruch an Hörer_innen und würde in einer Offline-Situation das Nachfragen „nee, sorry, ich weiß nicht, was das ist“ erschweren. Weiß ich, was Geocaching ist? Nö. Lange Rede, kurzer Sinn: (Unkommentiert) Erklären kann nie schaden.

  2. Oi! Schade, dass unsere piranja-cola hier nicht soo gut wegkommt. Tolle Sendung trotzdem und danke fürs Testen. Mein iPad kam übrigens letzte Woche. :p

  3. @kteatime recht haste! ich finde es auch immer schade, wenn in podcasts sachen nicht erklärt werden oder so sehr auf vorgespräche zwischen den sprechenden aufgebaut wird. und erklären müssen dinge wir alleine schon, weil so ein podcast auch in jahrzehnten noch gehört werden könnte ;)

  4. ich hab mich immens über die fundierte kritik an hatr gefreut. endlich mal ein tieferes, inhaltliches eingehen auf die knackpunkte. voll gut!

  5. Die grundsätzliche Idee von Hatr finde ich gut und auch die Gestaltung der Website ist wirklich gut gelungen.

    Der Kritik an Hatr kann ich mir nur anschließen, aber ich finde sie war bei weitem nicht scharf genug formuliert.

    Aus meiner Sicht funktioniert Hatr in der bestehenden Form nicht wirklich. Die gesammelten Kommentare reichen von echtem abstoßendem Hass, über Dummheit bzw. Ignoranz bis hin zu Kommentaren die auf mich wirken, als ob sie einfach eine andere Meinung vertreten.

    Das alles unkommentiert im Grunde gleichberechtigt nebeneinander zu stellen, bringt gerade nicht die Erkenntnis das „sie unter uns“ sind vermute ich.

    Der These das „sie unter uns“ sind würde ich gerne widersprechen, wenn mit „sie“ die wirklichen Hasser gemeint sind.

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