nrrrdz000023: experimentell verschlüsselt

nrrrdz logoWir sprechen über Kommunikationstools, Verschlüsselung und Passwortverhalten. Unter der Prämisse, möglichst viel Verschlüsselung nutzen zu wollen, hat Marlen verschiedene Experimente mit alternativen Kommunikationstools unternommen, darunter Chat Secure und Threema als SMS-Ersatz sowie Telegram als Alternative zum Facebook Messenger. Was ist davon hängen geblieben, was hat sich nicht etabliert und warum nicht? Nicht ganz so neu ist die Verschlüsselung von Mails per PGP. Hier haben wir uns Keybase angeschaut, ein neuartiger Schlüsselserver und zugleich ein Verschlüsselungstool. Der Heartbleed-Bug war Anlass, alle Passwörter zu ändern – endlich mal mit 1Password und komplizierteren Passwörtern als bisher. Zum Schluss geht’s um Silkes Aktion #lauffeuer, die Leute dazu bewegen will, den Schritt von Twitter weg in Richtung der freien und offenen Alternative Friendica zu machen.

Links zur Folge:

Telegram und Vkontakte

Keybase und PGP:

Heartbleed und Passwörter:

Lauffeuer und Friendica:

 
Download (mp3, 50,7 MB, 110 Minuten)

4 Gedanken zu „nrrrdz000023: experimentell verschlüsselt“

  1. coole Folge. Allerdings muss ich euch an 2 Stellen korrigieren.
    1. Ist PGP nicht nur für Nachrichten gedacht. Es ist möglich damit jede Datei zu verschlüsseln. Ab einer gewissen Größe macht es natürlich keinen Sinn, aber eine PDF (und auch bisschen mehr) ist kein Problem.
    2. Diese Schwierigkeit mit dem „Schlüssel auf Key-Server finden“ stimmt nicht. Die einzelnen Server bilden normalerweise eine art Ring, mit dem sie sich aktuell halten. Es dauert viellicht etwas bis ein Schlüssel auf allen Key-Server drauf ist, aber auch nicht länger als paar Stunden. Heißt es ist egal welchen Key-Server man benutzt.

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