Geert Lovink in Hamburg

Im Rahmen des FSKolleg spricht der Netztheoretiker Geert Lovink am Donnerstag in der Uni Hamburg. Es wird um Vernetzungsstrategien durch das Web 2.0 gehen. Ich bin gespannt, ob der kleine Hörsaal F im Philosophenturm ausreichen wird. Früh da sein lohnt sich bestimmt.

Jenseits der taktischen Medien und des Web 2.0: Vernetzungsstrategien in Krisenzeiten

Donnerstag, 18. Juni, 18 Uhr
Universität Hamburg, Phil-Turm, Von-Melle-Park 6, Hörsaal F

Hat es gerade in diesen Zeiten einen Sinn intensiv von den sogenannten sozialen Netzwerken im Web Gebrauch zu machen? Oder wäre es angesagt, Netze und Vernetzung als solche zu kritisieren? Bieten Facebook und StudiVZ eine Möglichkeit zur sozialen Mobilisierung? Was sind die heutigen Webstrategien von Künstlern und Medienaktivisten? Welche Alternativen werden derzeit als Antwort auf Kommerzplatformen entwickelt?

Ein Gedanke zu „Geert Lovink in Hamburg“

  1. hallo,

    explict facebook scheint ja gerade im iran eine grosse rolle bei der sozialen mobilisierung gespielt zu haben. ich glaube also, dass auch kommerz-plattformen subversiv genutzt/gebraucht werden können und müssen.

    lg peter

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