Ich wünschte, sozialwissenschaftliche Texte müssten auch mal kompilieren.
Category: Alltag
Leben ohne Latein
Auch ohne Latein gelernt zu haben, finde ich den Markennamen “Bioborn” unangenehm. Die Säfte scheinen sich aber für Zugreisende gut zu eignen. Ich hatte diesen Gedanken nämlich letzte Woche, als einer im ICE neben mir an einem Bioborn-Tetrapak nuckelte, und auf der Homepage wird Bioborn-Konsum im Zug abgebildet.
Spring forward and fall back
Heute in der Bibliothek entdeckt
Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus. Band 2: Bank – Dummheit in der Musik.
Der Zahnarzt schaut in meinen Mund
… und sagt “Das ist jetzt aber langweilig für mich.”
Zweifelhaftes Jubiläum
Es ist kurz vor Mittag. Sitze seit zwei Stunden in der Bibliothek. Heute morgen festgestellt, dass ich seit genau fünf Jahren an der Uni bin.
Träume sind Mashups von Erlebnissen
Zu welchem Schluss sollte ich sonst kommen, nachdem der halbe Cast von Beverly Hills 90210, meine Freundin H., Frank Spilker und fast alle meine Cousins und Cousinen bei einem Weakerthans-Konzert aufgetaucht sind?
Fernsehprogramm statt Radioprogramm
Da ich ja heute Abend doch nicht dem Radio lauschen werde, wie heute morgen irrtümlich angenommen, muss ich mir ein anderes Abendprogramm ausdenken. Letzte Woche war ich Donnerstags ja sehr verwirrt. Ich wollte, bevor ich zum Je Ne Sais Quoi-Konzert bin, noch ein bisschen Popstars schauen, und was kommt? Fußball. Auf Pro7. Das ist merkwürdig. Ich hab’ mehrmals auf den entsprechenden Knopf der Fernsteuerung gedrückt, da ich immer dachte, das wäre der falsche Sender.
Nach Popstars plane ich dann ein Wiedersehen mit Tobi Schlegel. Mitte der 90er habe ich natürlich mittags immer Interaktiv geschaut. Jetzt moderiert er Extra3 im NDR und durfte schon Roger Kusch interviewen. Viel lustiger ist aber das hier: Olivia Jones für Extra 3 beim Wahlkampfauftakt der NPD in Niedersachsen.
cat zu schnell für content
darum nur schwanz content :)

Eilmeldung: Explosion im Backofen
Ok, ich gebe ja zu, dass ich heute nicht ganz auf der Höhe bin. Letzte Nacht war zu lang, oder zu kurz, je nach Blickwinkel. Aber eine Aubergine habe ich schon oft in den Backofen gelegt. Dann wird sie innen ganz weich, ich löffel das Fruchtfleisch aus und mache was leckeres damit. Heute hat es geknallt.
Puh. Der Schock muss jetzt verarbeitet werden und dann gehts los ins MHC zu einem Vortrag über “‘queer as folk’ und ‘the L word’ als Quellen für urbane, queere Lebensstile des frühen 21. Jahrhunderts”.
