Category: Feminismus

Keine Bären auf dem Ponyhof

Der Erklärbär. Ein Wesen, dass Leute an die Hand nimmt, die kritische Interventionen in Sachen Rassismus, Sexismus, Transphobie, Abelism und co. nicht auf Anhieb verstehen, weil sie zu voraussetzungreich formuliert sind und/oder die eigenen Abwehrmechanismen den Weg versperren. Der Erklärbär ist kuschelig, verbreitet Harmonie, ist geduldig und kann gut erklären, ohne unbekannte Begriffe und komplizierte Sätze. Der Erklärbar hat diese guten Eigenschaften, weil er von struktureller Dominanz nicht betroffen ist. Er ist ja ein Bär. (Die kleine Antispezizistin in mir ruft: “As if!”) Ich muss euch was erzählen: Es gibt diesen Bären gar nicht. Wir sind alle im Rahmen von gesellschaftlichen Strukturen aufgewachsen, durch die wir unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Es gibt darum keinen neutralen Standpunkt, der von oben auf das Geschehen schauen kann, es gibt nur die unbekümmerte Ignoranz des Unmarkierten.

Jetzt wird es wieder heißen: “Unmarkiert? Was issn das für ein überheblicher Akademikersprech?”

Um etwas benennen zu kennen braucht es Sprache und Wissen. Auch das ist nicht neutral, sondern von diesen Machtverhältnissen, um die es gerade geht, geprägt. Einige PoC, Frauen, Queere Leute, Menschen mit Behinderung (diese Kategorien schließen sich alle nicht gegenseitig aus und die aufgezählten Kategorien können auch nicht vollständig sein) haben sich in den letzten Jahrzehnten die Möglichkeit erkämpft, in bestimmten gesellschaftlichen Räume wie der Wissenschaft oder den Medien Positionen einzunehmen. Sie mussten sich dieser Institutionen bemächtigen, um ihre Belange überhaupt artikulieren zu können und gehört zu werden. Daraus jetzt einen Strick zu drehen ist eine harte Nummer.

Sich mit struktureller Dominanz, Privilegien und dem, was das mit mir selbst macht zu beschäftigen ist kein Ponyhof. Das Leben auf der anderen Seite der Hegemonie aber erst recht nicht. Wenn es um Gerechtigkeit gehen soll, müssen wir den Ponyhof verlassen. Dabei sind Abwehrreaktionen an der Tagesordnung. Ich finde mich ständig in Situationen wieder, wo ich versuche, Gründe dafür zu finden, warum mein Verhalten oder meine Gefühle rational sind und nichts mit der Dominanz meiner Position zu tun haben. Ich ertappe mich dabei, die Irrationalität auf der anderen Seite zu suchen. Ich erkenne nicht immer sofort an, dass andere mehr Erfahrungen haben, die Welt wirklich anders erleben müssen und entsprechend Strategien entwickeln, die ich erstmal merkwürdig finde. Ich bin froh, Leute in meinem Umfeld zu haben, mit denen ich mich zu solchen Themen auf unterschiedliche Weise auseinandersetzen kann. Aber was mir auch hilft ist der innere Dialog zwischen mir und dem Anderen. Das können politische Haltungen oder konkrete Personen aus meinem Umfeld sein. Die wissen das gar nicht. Ich habe meinen inneren Scheiterhaufen, meine innere Do., meine innere Lantzschi, die innere Antideutsche und noch ganz viele mehr. Mit denen kann ich mich auch auseinandersetzen, ohne konkreten Personen mit meinen halbdurchdachten Abwehrreflexen auf die Nerven zu gehen. Ich wünsche mir, dass Leute sich auch mal im inneren Dialog üben, statt wütig über den Ponyhof zu rennen, um sich einen Erklärbären zu fangen.

Workshop in Hannover: Social Media Politik

Am 25. Juni 2011 bin ich auf der Veranstaltung “Social Media Politik – … oder wie wir Wikileaks, Facebook, Twitter & Co. für die politische Öffentlichkeit nutzen können” in Hannover. In meinem Workshop geht es um queer-feministisches Bloggen und Frauen_Lesben_Trans* als politische Akteur_innen im Netz. Ich werde darin viele Blogs, Podcasts und Projekte vorstellen und den Teilnehmer_innen ein paar Grundlagen an die Hand geben, um selbst aktiv zu werden.

Do it yourself …
Ein Workshop über Frauen_Lesben_Trans* in der digitalen Welt und queer-feministisches Bloggen

Das politische Blog ist bei Weitem nicht die Männerdomäne, als die es uns durch die Überrepräsentanz sogenannter Alphablogger erscheint. Im Workshop diskutieren wir über Hoffnungen und Befürchtungen, die mit dem öffentlichen Publizieren von politischen Analysen und Kommentaren im Netz verbunden sind, betrachten die Möglichkeiten und Grenzen verschiedene Publikationsformate wie Blogs, Podcasts, Twitter, Kommentare und Online-Zeitschriften und analysieren Geschlechterverhältnisse im Netz.

Gerade schlage ich mich mit der Frage rum, welchen Stellenwert die Trolle darin haben sollen. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass dieses Thema auf großes Interesse stößt. Allerdings so sehr, das es die Diskussion zu dominiert und es dann nur noch um den Umgang mit den negativen Aspekten des Publizierens im Netz, die Nervereien und Bedrohlichkeiten geht. Viele haben schon in den Kommentarspalten von großen Tageszeitungen erlebt, wie Getrolle und destruktive Kommentator_innen funktionieren und sind entsprechend abgeschreckt, ihre Zeit in (politische) Diskussionen im Netz zu stecken oder sogar selbst als Autor_in aktiv zu werden. Also lieber klein halten? Gar nicht ansprechen? Die Diskussion wird so oder so aufkommen, zumal hatr.org sicher eine Rolle spielen wird. Ich würde mich über Anregungen dazu freuen!

Das Programm der Veranstaltung ist übrigens auch ansonsten sehr interessant: Es gibt einen Eröffnungsvortrag von Caja Thimm zur Kulturgeschichte der Kommunikation, insgesamt vier parallele Workshops und ein Abschlusspodium zu “Entwicklungsszenarien digitaler Gesellschaften – Repression oder Transparenz? Überwachung oder Informationsfreiheit?” mit Heiko Idensen, Julia Seeliger, Jürgen Kuri und mir. Veranstaltet wird Social Media Politik vom Kulturzentrum Pavillon, Stiftung Leben und Umwelt/Heinrich Böll Stiftung in Niedersachsen und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.. Der Eintritt kostet 5 Euro und ist für Menschen mit Aktivpass und Schüler_innen kostenfrei.

not only did I have privileges, but that I was rooted in history

Der Begriff des Privilegs interessiert mich weiterhin, auch wenn ich mich neulich nicht genügend mit den Kommentaren und ausführlichen Reaktionen beschäftigen konnte. Mich interessiert, wie politischen Haltungen aus einer privilegierten Position heraus entwickelt werden und wie sich Solidarität ausdrückt. Sich damit auseinander zu setzen, dass die Freiheiten, Zugänge und die (größtenteils) psychischen Unversehrtheit, die ich als Ressource zur Verfügung habe nicht einfach so gegeben, sondern Teil von Geschichte und Unterdrückungsverhältnissen sind, ist anstrengend, aber eben immer noch eine Entscheidung, die ich frei bin zu treffen. Der Essay “How Can I Be sexist? I’m An anarchist!” (PDF) ((Den Text gibt es auf verschiedenen Websites und als PDF, falls der Link nicht mehr funktioniert fragt eine Suchmaschine eures Vertrauens.)) von Chris Crass beschäftigt sich mit den emotionalen Aspekten der Auseinandersetzungen aus der Perspektive eines weißen, gender-privilegierten heterosexuellen Aktivisten. Ich kenne viele Gefühle und Erlebnisse, die er beschreibt von dieser oder jener Seite der Machtachse. Zum Beispiel das Gefühl selbst von kritischen, pro-feministischen Männern nicht für voll genommen zu werden und nichts Interessantes zu einem Gespräch beizutragen, weil die Gesprächsführung voll “Ja eh klar, aber”-Phrasen ist, die gar nicht abwertend gemeint sind. (Und jetzt fragt mich bitte nicht, ob ihr auch so seid, sondern achtet darauf.) Aber auch diesen Drang, kritische Auseinandersetzung anderer mit weißer oder heterosexueller Dominanz im Kopf durchspielen zu müssen und sich dabei zu ertappen, die Situation zu verharmlosen oder die Schuld bei den von Diskrimierung Betroffenen zu suchen. Es kratzt an einer und es ist viel schwerer über diese Sachen nachzudenken und zu schreiben als solidarisch auf die Belange der Benachteiligten dieser Welt hinzuweisen. Also nehmt euch die Zeit und lest den Text.

Ixodes Femminista

Ixodes Femminista: Diese Unterart besteht größtenteils aus Weibchen und wurde lange Zeit für einen Nebenwiderspruch gehalten. Sei es durch Evolution und Ausbreitung, sei es durch genauere Forschungen, die Aussagen älterer Lehrbücher über Merkmale wie auffällige Körperbehaarung oder Lila Äußeres wurden als unzutreffend und für die Bestimmung zu unzuverlässig erwiesen. Hingegen bieten unterschiedliche Reaktionen auf das sus-sexistus-vulgo, das vulgäre Sexistenschwein häufig zuverlässige Anhaltspunkte. Es besteht die Hoffnung, daß eine Ausbreitung von Verhaltensmustern der Ixodes Femminista die Landplage sus-sexistus-vulgo durch Verringerung ihres Fortpflanzungserfolgs dezimiert.

Bei ihrer Gattungsbestimmung der Zecke hat sich die kulturelle Praxis selbst übertroffen.

GenderCamp 2011: Anmeldung ab 11.02.2011

gendercamp 2011

there are only 10 kinds of people in the world:
those who reproduce gender binary and those who deconstruct it.

Das GenderCamp ist ein BarCamp rund um Feminismus, Queer, Gender und Netzkultur. Es findet im Mai 2011 zum zweiten Mal im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll bei Hamburg statt.

Das GenderCamp ist ein offenes Event, dessen Programm vor Ort von den Teilnehmer_innen gestaltet wird: Jede_r, der_die Lust hat, etwas beizutragen, kann in der morgendlichen Sessionplanung einen Vorschlag machen und bekommt einen Slot im Programm. Ob Diskussionsrunden, Workshops, Vorträge, Filme, Planung gemeinsamer Projekte… vieles ist möglich. Ideen können ab sofort im Forum vorgestellt und diskutiert werden. Auf dem letzten GenderCamp ging es unter anderem um „Geschlechterkonstruktionen in Computerspielen“, „Hausrecht im Web“, „Alternativen zur Kleinfamilie“ und Arduino-Mikrocontroller – mehr in der Doku des GenderCamps 2010

Who’s joining GenderCamp?
Zielgruppe des GenderCamps sind alle, die sich für die Schnittstellen von Queer-/Feminismus und Netzkultur interessieren: Leute, die sich in beiden Welten tummeln, queer-feministische Szenegänger_innen, die in Netzkultur reinschnuppern und Netzbewohner_innen, die sich intensiver mit Queer, Feminismus und Gender beschäftigen wollen. Das GenderCamp will vernetzen, Projekte anstoßen und Leuten, die sich aus queeren/feministischen Netzcommunitys kennen, die Gelegenheit geben, sich im real life zu treffen.

Was ist eigentlich dieses Gender von dem hier alle reden?
Auch wenn manche in der Netzszene der Idee anhängen, wir lebten in Post-Gender-Zeiten: Wie in den meisten gesellschaftlichen Feldern ist auch im Internet in Sachen tatsächlicher Gleichstellung von Männern und Frauen noch gar nichts ausgereizt. Androzentrismus und Privilege Denying Dudes (and Girls) tummeln sich überall, von shitstürmenden Trollhorden ganz zu schweigen. Auf dem GenderCamp trifft sich der Teil der (deutschsprachigen) Netzszene, der sich kritisch mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzt. Normalität heißt Normalisierung in einer Gesellschaft, die davon ausgeht, dass zwei Geschlechter, durch heterosexuelle Zuneigung verbunden, genug sind und alles andere höchstens dann hervorgeholt wird, wenn es darum geht, die rassialisierten Anderen auf ihren Platz zu verweisen. Feminismus und Queer sind nicht losgelöst von anderen Machtverhältnissen denkbar. Auf dem GenderCamp sind darum all genders welcome, die sich auf einen reflektierten Umgang mit Diskriminierungen aller Art einlassen wollen.

GenderCamp: In a beautiful place out in the country
Das GenderCamp findet auch in diesem Jahr wieder im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll statt, das ca. 75 km südwestlich von Hamburg gelegen ist. Dort gibt es Wiesen, Kühe und Bauernhöfe. Anders als bei anderen BarCamps übernachten die Teilnehmer_innen am Tagungsort selbst. Dank öffentlicher Zuschüsse kostet die Teilnahme mitsamt zwei Übernachtungen und Vollverpflegung nur 45 Euro (35 Euro ermäßigt). Kinder können gerne mitgebracht werden (unter 12 Jahren kostenlos). Bei Bedarf kann gemeinsam eine Kinderbetreuung organisiert werden. Das Essen verdient eine besondere Erwähnung, denn es ist spitze und geht auf alle Wünsche und Bedürfnisse ein. Mit den üblichen Tagungsmaterialien ist das Haus auch sehr gut ausgestattet – Mehr Infos zu Verpflegung, Teilnahmegebühr, Anfahrt und Unterkunft

Na dann: Prost Gender! – Zur Anmeldung
Weil die Kapazitäten für Übernachtungsplätze auf ca. 60 Teilnehmer_innen begrenzt sind, ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Ab dem 11. Feburar 2011 um 11:02 Uhr könnt ihr euch direkt beim ABC Hüll verbindlich anmelden:
http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2011-13-15-05-2011/

Bei Bedarf wird es eine Nachrücker_innen-Liste geben.
Community: www.gendercamp.de // Twitter: @gendercamp #gendercamp / @abc_huell // Facebook: GenderCamp 2011 Event und facebook.com/abchuell

Befremdliches

Ich habe heute ein Gespräch von Margarete Mitscherlich und Bettina Röhl gelesen. Das war im Chrismon, diesem evangelischen Magazin, das Tages- und Wochenzeitungen beiliegt. Ich lese schon Tageszeitungen mit dem Gedanken, dass ich mal Input außerhalb meiner üblichen Filter brauche. Warum also nicht mal in den Christmon schauen?

Das Thema war Mütterlichkeit: schlechte Mütter, kommunistische Mütter, zufriedene Mütter und zu gute Mütter. Interessante Einblicke in zwei Biographien, mit denen ich mich bislang nicht beschäftigt habe. Auf die abschließende Frage “Wie würden Sie Frauen heute Mut machen, Mutter zu werden?” antwortet Röhl:

Heute ist die Familie als Lebensform in Misskredit ge­kommen. In den Medien spielen Patchwork- und Scheidungsfamilien und homosexuelle Ehen eine wichtigere Rolle als die Familie mit Mann, Frau und Kind, und es gibt tatsächlich sehr viele Scheidungen. Das innere Bild von einer gelingenden Familie ist durch viele ideologische Diskussionen angeknackst. Das verunsichert mehr als die Frage, wie Beruf und Kinder zu vereinbaren sind.

Das innere Bild. Es zeigt Vater und Mutter, deren “bis dass der Tod uns scheidet” nicht durch ein Abhängigkeitsverhältnisse gesichert werden muss, solange nicht diese fiesen Homoehen und Patchworkfamilien das Bild der gelingenden Familie zerstören. Alles ganz einfach. Oder wie formulierte es Malte Welding heute in der Süddeutschen: “Man muss nur jemanden finden, den man mag und den man scharf findet.”

Menstruation Machine

Wir leben jetzt ja wieder in der Zukunft, heißt es. Fancy Technik hier, dystopischer Cyberwar da. Vielleicht bauen wir uns die Raumschiffe einfach selbst. Einwand: Erstens ist die Zukunft demnächst und zweitens wäre da noch diese Frage: “It’s 2010, so why are humans still menstruating?”

Menstruation Machine by Hiromi Ozaki

Hiromi Ozakis Menstruation Machine simuliert das Bluten bei der Menstruation. Wer sie sich umschnallt erlebt durch eingebaute Elektroden die Krämpfe im Unterbauch, die während der Blutung plagen können und fragt sich vielleicht: “What does Menstruation mean, biologically, culturally and historically, to humans? Who might choose to have it, and how might they have it?”

Foto: we-make-money-not-art.com

Die Mädchenfrage

Parallel zum Bloggermädchen 2010, das noch bis zum 31. Januar 2011 bei der Mädchenmannschaft gewählt wird, hat Franziska Heine eine (erneute) Diskussion über Mädchen, Fräulein, Frau – Wie Blogautorinnen sich selbst bezeichnen ins Rollen gebracht. Dort wie auch bei Drop that Thought, wo Helga die Diskussion aufgegriffen hat, nehmen allerlei Blogger*innen Stellung zur Mädchenfrage. Viele Frauen äußern ein Unbehagen in Bezug auf den Mädchenbegriff, andere wiederum verbinden mit “Frau” bestimmte Vorstellungen, die sie sich nicht aneignen wollen. Das Alter scheint dabei eine Rolle zu spielen, es ist aber komplizierter, wie Antje bemerkt:

Wir haben es hier also imho nicht einfach nur mit einer Mode- oder Geschmacksfrage zu tun, sondern durchaus mit einem Konflikt sowohl über die Bedeutung des Frauseins, als auch über die eigene Einordnung in die Ideengeschichte der Frauenbewegung.

Es ist dabei keinesweg einfach so, dass auf eine Mädchenfraktion mit einem bestimmten Feminismus einer Frauenfraktion, die einer anderen feministischen Generation angehört, gegenübersteht. In der feministischen Netzszene existieren viele Feminismen und ich glaube nicht, dass diese gerade entlang des Mädchenbegriffes sinnvoll diskutiert werden können. Quer dazu verlaufen außerdem die jeweiligen Strategien im Umgang mit der Geschlechterdifferenz beim eigenen Auftritt im Netz. Trage ich das Mädchen oder die Frau überhaupt im Titel oder verzichte ich darauf – und was bedeutet die jeweilige Entscheidung? Die markierte Position als Nicht-Mann scheint für für viele Bloggerinnen irgendeine Rolle zu spielen. Hier diskutiert jedoch eine feministische Szene und ich bin sicher, dass viele Frauen das noch einmal ganz anders sehen würden.

Es sind wohl diese Debatten um Positionen, die in Erzählungen und Übersetzungsprozessen geordnet werden, bis sie schließlich einer Dekonstruktion unterzogen zu werden können, wie es Cornelia Möser mit dem Topos Gleichheits- vs. Differenzfeminismus getan hat. Wer sich beteiligen möchte, möge ihre Diskussionsbeiträge bitte bei Franziska oder Helga posten.